Die Standardeinstellungen für die Sicherung in Windows 7 sind zwar grundsätzlich nicht schlecht, Raum für Verbesserungen gibt es aber wie fast immer.
Schneller sichern
Wie in einem anderen Artikel beschrieben, sichert Windows 7 die Benutzerdaten meist doppelt, wenn diese auf der gleichen Partition liegen, wie das Betriebssystem (C:). Es empfiehlt sich daher, diese Daten auf eine eigene Partition zu verschieben. Die Sicherung erfolgt dann in der Folge schneller und benötigt auch weniger Speicherplatz auf der Sicherungsfestplatte.
Alle Daten sichern
Standardmäßig erzeugt Windows 7 meist ein komplettes Abbild der Betriebssystempartition. Liegen alle Benutzerdaten auf dieser Partition, sind damit diese auf jeden Fall mitgesichert. Wenn man aber wie oben als Tipp erwähnt, die Benutzerdaten auf eine eigene Partition auslagert, werden möglicherweise nicht mehr alle wichtigen Daten gesichert. Sie sollten dann die Daten zur Sicherung auswählen.
Speicherplatz für Systemabbilder optimieren
Die Systemabbilder der Betriebssystempartitionen sind wichtig, um im Desaster-Fall den PC komplett wiederherstellen zu können. Standardmäßig werden dafür maximal 30 % der Sicherungsfestplatte verwendet. Dies führt dazu, dass möglicherweise nur ein oder gar kein Systemabbild gesichert werden kann. Dies betrifft vor allem PCs, die wenige Daten, aber relativ viele Programme enthalten. Zum Glück können Sie diesen Speicherplatz anpassen.
Zeitplan für die Sicherung ändern
Standardmäßig sichert Windows 7 den PC jeden Sonntag um 19:00 Uhr. Sie können den PC zu einem anderen Zeitpunkt oder sogar täglich sichern, indem Sie den Zeitplan ändern.